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Videoüberwachung Altstoffsammelstelle Bürgerheimstrasse

Seit dem 4. Juli 2018 wird die Altstoffsammelstelle an der Bürgerheimstrasse Videoüberwacht. Dies, da in der Vergangenheit fast täglich widerrechtliche Entsorgungen festgestellt werden müssen.

Die Einführung der Sackgebühr im März 2014 kann als gelungen bezeichnet werden. Wie erwartet waren die Mengen und Frequenzen in der Altstoffsammelstelle seit Einführung der Sackgebühren gestiegen, da mehr getrennt und entsorgt wird. Jedoch ist wohl nicht jedem klar, was wo entsorgt werden kann respektive darf. Deshalb musste vermehrt festgestellt werden, dass in der Altstoffsammelstelle an der Bürgerheimstrasse mehr und mehr widerrechtliche Entsorgungen von Plastik, Sagex, Sperrgut, Glasscheiben, Hauskehricht etc. erfolgten. Dies führte wiederum zu einem Mehraufwand für die Gemeindewerkgruppe. Um diesen widerrechtlichen Entsorgungen präventiv entgegenzuwirken und die jeweiligen Täterschaften besser zur Rechenschaft ziehen zu können, wurde vom Gemeinderat eine Videoüberwachung der Altstoffsammelstelle beschlossen und Anfangs Juli umgesetzt.

Folgende qualitative Zielsetzungen sollen mit der Videoüberwachungsanlage erreicht werden:

  • Zur Verhinderung von Vandalismus / Sachbeschädigungen an der Infrastruktur der Altstoffsammelstelle und unrechtmässigen Entsorgungen von Altstoffen sollen die Täter unter Verwendung der Videoaufnahmen identifiziert werden;
  • Den identifizierten Tätern soll der Aufwand der Gemeinde für die Kontrolle sowie die Entsorgungskosten für unrechtmässig entsorgte Abfälle respektive Altstoffe in Anlehnung an Art. 6 und 25 Abfall- und Gebührenreglement KehrichtVerwertungsVerband Nidwalden verrechnet werden;
  • Ebenfalls sollen durch die Videoaufnahmen der Polizei mögliche Indizien für die Überführung der Täterschaft geliefert werden können.

Die Videoüberwachung erfolgt während den Öffnungszeiten der Altstoffsammelstelle, wobei gesamthaft zwei Kameras installiert sind. Die Überwachung umfasst den Zugang und das Areal der Altstoffsammelstelle der Gemeinde Buochs. Es erfolgen lediglich Bildaufzeichnungen; keine Tonaufzeichnungen. Die Aufbewahrungszeit der Videoaufnahmen beträgt in der Regel drei Tage (72 Stunden). Alte Videoaufnahmen werden automatisch überspielt.

Der Informationspflicht gegenüber den Nutzern der Altstoffsammelstelle wird dahingehend Rechnung getragen, dass mit zwei gut sichtbaren, offiziellen Hinweistafeln sowie mit entsprechenden Aufklebern auf die Videoüberwachung hingewiesen wird.

Der Gemeinderat erhofft sich mit dieser präventiven Massnahme unrechtmässige Entsorgungen von Altstoffen zu verhindern und den Aufwand des Werkdienstes so vermindern zu können.

Gemeinderat

Buochs, 11. Juli 2018


Dokument Hinweisschild_Achtung_Videouberwachung.jpg (jpg, 1267.5 kB)


Datum der Neuigkeit 11. Juli 2018

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