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Testphase für verkehrsberuhigende Massnahmen auf Frongasse

In der Frongasse wurden diverse Werkleitungen ersetzt, angepasst und neu erstellt. Im kommenden Jahr 2022 folgt dann die Strassensanierung. Das Strassenbauprojekt sieht vor, dass zur Verbesserung der Sicherheit auf dem Schulweg im Bereich des Knotens Frongasse/Im Breitli sowie Frongasse/Schulstrasse vortrittsberechtigte Trottoirüberfahrten realisiert werden. Diese werden nach Norm mit 3 cm schräg gestellten Steinen leicht erhöht ausgeführt. Dadurch erhalten die Schulkinder respektive Fussgänger im Allgemeinen gegenüber dem motorisierten Individualverkehr auf dem Trottoir bei der Querung der Strassen Vortritt.

Die Frongasse ist eine steile Strasse, bei welcher – vor allem beim talwärts Fahren – häufig schneller als die erlaubten 30 km/h gefahren wird. Deshalb wurden in der Vergangenheit von Anstössern immer wieder Begehren zur Verbesserung der Verkehrssicherheit vorgebracht. Dazu wurde im Jahr 2016 in Absprache mit der Kantonspolizei Nidwalden auf der Frongasse ein temporärer Radar gestellt. Dieser zeigte, dass zum Teil Fahrzeug mit 47 km/h unterwegs waren. Zudem wurden, um die 30er Zone besser zu zeigen, zwei zusätzliche Tempo 30 Bodenmarkierungen angebracht. Im Zuge der Planung des Strassenbauprojektes wurden mit der Kantonspolizei Nidwalden weitere mögliche Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf der Frongasse besprochen. Der Gemeinderat hat im Grundsatz folgende Massnahmen beschlossen:

  • Um das Tempo (vor allem talwärts) zu drosseln, sollen am Boden drei Einengungen markiert und mit flexiblen Verkehrspfosten ausgestattet werden;
  • Bei den Einengungen wird eine Durchfahrtsbreite von 3.50 m gewählt, um dem Winterdienst entgegen zu kommen. Die Einengungen müssen gemäss Norm 5 m lang sein;
  • Vor der Einmündung in die Schulstrasse soll eine "Achtung Schule" Bodenmarkierung angebracht werden.


Die Bodenmarkierungen für die Einengungen und die flexiblen Verkehrspfosten wurden am 19. November 2021 vor Ort angebracht. So kann bis im Sommer 2022 eine Testphase von einem halben Jahr durchgeführt werden. Vor der Strassensanierung ist dann zu beurteilen, ob diese Massnahmen den gewünschten Effekt hatten oder ob heute nicht absehbare Nachteile entstanden sind. Dazu werden die direkten Anwohner zu gegebener Zeit mittels eines Fragebogens nach deren Meinung und Erfahrung befragt.

Dem Gemeinderat ist es ein Anliegen die Sicherheit auf den Schulwegen aber auch die Verkehrssicherheit im Allgemeinen zu verbessern und ist überzeugt, dass mit diesen Massnahmen ein Schritt in die richtige Richtung gemacht werden kann. Bei Fragen zu den geplanten Massnahmen steht Ihnen Leiter Bauamt, Patrik Dommen zur Verfügung.

Buochs, 22. November 2021
Gemeinderat Buochs


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Dokumente Gde_Information_Anstosser_uber_Testphase_Verkehrsberuhigende_Massnahmen.pdf (pdf, 2281.1 kB)
Markierungsplan_Endzustand_ab_Sommer_2022.pdf (pdf, 357.7 kB)
Markierungsplan_Testphase_2021-2022.pdf (pdf, 354.2 kB)


Datum der Neuigkeit 22. Nov. 2021

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